Reichswald bleibt!

Bündnis „Kein ICE Werk im Reichswald“

 

Bürgerinitiative „Kein ICE Werk im Reichswald“

Die Bürgerinitiative – Bündnis „Kein ICE Werk im Reichswald“ – ist ein Zusammenschluss von Gemeinden südlich von Nürnberg um die Gebiete Muna Nord und Süd, sowie in Harrlach. Die Bürgerinitiative „Kein ICE-Werk im Reichswald“ südlich von Nürnberg stellt sich gegen die Pläne der Deutschen Bahn AG (DB) die dort in geschütztem Wald – in Bannwald – gebaut werden soll. Die Gebiete der Muna Nord und Süd und Harrlach sind nach vielen Einschätzungen ungeeignet für ein vorhaben – vor allem in dieser Größe. Problematiken, die bei diesem Vorhaben auftreten sind den Klimaschutz, die Lärmbelastung, die Grund- und Grund- und Trinkwasserbelastung, sowie die Lichtbelastung betreffend. Die Bürgerinitiative „Kein ICE Werk im Reichswald“ bei Nürnberg steht auf gegen das Vorhaben der Bahn. Die Bürgerinitiative „Kein ICE Werk im Reichswald“ bei Nürnberg besteht aus Bürgerinnen und Bürgern denen ihr Wohnraum wichtig ist, da das ICE Werk in unmittelbarer Nähe zu den Wohngebieten ist. Auf dieser Seite der Bürgerinitiative „Kein ICE Werk im Reichswald“ erläutern wir genauer die Problematik der Standorte südlich von Nürnberg.

ICE-Werk Nürnberg geschützter Wald

Die Bürgerinitiative – Bündnis „Kein ICE Werk im Reichswald“ – ist ein Zusammenschluss von Gemeinden südlich von Nürnberg um die Gebiete Muna Nord und Süd, sowie in Harrlach. Die Bürgerinitiative „Kein ICE-Werk im Reichswald“ südlich von Nürnberg stellt sich gegen die Pläne der Deutschen Bahn AG (DB) die dort in geschütztem Wald – in Bannwald – gebaut werden soll. Die Gebiete der Muna Nord und Süd und Harrlach sind nach vielen Einschätzungen ungeeignet für ein vorhaben – vor allem in dieser Größe. Problematiken, die bei diesem Vorhaben auftreten sind den Klimaschutz, die Lärmbelastung, die Grund- und Grund- und Trinkwasserbelastung, sowie die Lichtbelastung betreffend. Die Bürgerinitiative „Kein ICE Werk im Reichswald“ bei Nürnberg steht auf gegen das Vorhaben der Bahn. Die Bürgerinitiative „Kein ICE Werk im Reichswald“ bei Nürnberg besteht aus Bürgerinnen und Bürgern denen ihr Wohnraum wichtig ist, da das ICE Werk in unmittelbarer Nähe zu den Wohngebieten ist. Auf dieser Seite der Bürgerinitiative „Kein ICE Werk im Reichswald“ erläutern wir genauer die Problematik der Standorte südlich von Nürnberg.

Gegen ein ICE-Werk auf Muna, am Jägersee oder in Harrlach!

Kein ICE-Instandhaltungswerk der Deutschen Bahn im geschützten Bannwald!

Der Reichswald gilt in den betreffenden Gebieten als Bannwald. Ein wichtiger Lebensraum für verschiedenste Tiere und Pflanzen. Er ist ein wichtiges Nistgebiet für verschiedene Spechtarten und artenreicher, wertvoller Wald.

In dieses Gebiet möchte die Deutsche Bahn ein ICE-Werk bauen. Die Folgen wären nicht nur für die Artenvielfalt sondern auch für die Bewohnerinnen und Bewohner der angrenzenden Gemeinden fatal!

Die dramatischen Folgen des ICE-Werkes für Mensch und Natur


Ökologische Verkehrswende

Die ökologische Verkehrswende beginnt bei der Deutschen Bahn mit der kompletten Rodung von mindestens 46 ha wertvollen und geschützten Bannwald. Durch weitere Infrastrukturmaßnahmen sind bis zu 144 ha des Ökosystems Wald betroffen. Eine flächendeckende Ersatzaufforstung ist nicht möglich.


Verschlechterung der Ökobilanz

Ein gesunder Bannwald speichert nach einer „Faustformel“ ca. 10 bis 13 Tonnen Kohlendioxid (CO2) je ha und Jahr, über alle Altersklassen hinweg. Damit entfallen ca. 600 Tonnen Speicherkapazität CO2 bei 46 ha und ca. 1500 Tonnen Speicherkapazität CO2 bei 114 ha pro Jahr. Das bedeutet aber auch eine erhebliche Verschlechterung der lokalen Luftqualität, da eine Kompensation von CO2- Schadstoffen, verursacht durch die Kraftfahrzeuge und die Industrie an dieser Stelle nicht mehr stattfindet. Analoge Betrachtungen müssen für die Stickstoffoxid (NOx) – und Staubbelastungen gemacht werden


Grundwasserbildung/Trinkwasserversorgung

Dieser Bannwald hat eine erhebliche Bedeutung für die Grundwasserbildung, Grundwasserbevorratung und Grundwasserreinigung. Wirksamer Trinkwasserschutz beginnt bei der Grundwasserbildung. Darüber hinaus steht dieses zusammenhängende Waldgebiet als Korrektiv bei Starkregen oder Extremwetterereignissen nicht mehr zur Verfügung.


Natürliche Klimaanlage

Dieser Bannwald stellt eine natürliche Klimaanlage für die Region Nürnberg-Feucht-Wendelstein dar. Dies bedeutet, er ist ein enorm wichtiger Sauerstofflieferant (Photosynthese) für die in diesem Großraum lebenden Menschen. Darüber hinaus reguliert er das lokale Klima, was insbesondere bei zunehmend trockenen und heißen Sommern von entscheidender Bedeutung ist.


Lärmbelastung

Die Schallschutzwirkung des geschlossenen und weiträumigen Waldgebietes entfällt. Damit werden die Schallemissionen, verursacht durch den Autobahnverkehr der umliegendenAutobahnen sowie der ICE-Strecke Nürnberg-München insbesondere in der Nacht erheblich deutlicher wahrgenommen. Hinzu kommt noch der regelmäßige Weckruf in der Nacht, wenn sich die kontinuierlichen Hupentests mit einem Schalldruckpegel von 125 dB (A) zu Wort melden. Die Schmerzschwelle des Gehörs liegt bei ca. 130 dB (A).
Beispiel eines Huptests (auf YouTube); das ICE-Werk in Köln (4 Min, WDR)


Lichtverschmutzung

Da im geplanten ICE-Werk rund um die Uhr (24/7) gearbeitet wird und die wesentlichen Aktivitäten in der Nacht stattfinden müssen, resultiert daraus eine enorme Lichtverschmutzung. Diese Aufhellung des Nachthimmels durch Kunstlicht hat erhebliche negative Auswirkungen auf Natur und Umwelt und den Menschen.


Verlust des Naherholungsgebietes

Die in der Region Nürnberg-Feucht-Wendelstein lebenden Menschen verlieren ihr gewohntes und liebenswertes Naherholungsgebiet, das sie gerade in ihrer Freizeit für wichtige gesundheitlich zwingenden Ausgleichsaktivitäten benötigen. Dieses wohnortnahe Naherholungsgebiet stellt wiederum die Basis für eine gesunde und effiziente Beteiligung der betroffenen Menschen am täglichen Ausbildungs- und Berufs- und Gesellschaftsleben dar.

Auf dieser Karte ist das Ausmaß ersichtlich, dass das ICE-Werk in Anspruch nehmen würde. Es geht um die nördliche Fläche (MUNA Gebiet), die südliche Fläche in unmittelbarer Nähe zum Jägersee (dunkles Rot) oder das Gebiet bei Harrlach (blau) [für eine detailliertere Darstellung kannst Du in die Karte reinzoomen]. In beiden Fällen werden 45 Hektar (63 Fußballfelder) gesunder Wald gerodet der Ausgleichsfläche der Autobahn ist. Das ist eine Fläche von ca. 3,2km Länge und 450m breite

Problematik der Lage

Bei dem großflächigen, zusammenhängenden Wald der „Muna“ und dem südlich davon anschließenden Gebiet „Jägersee“ handelt es sich um einen wertvollen und über mehrere Jahrzehnte gewachsenen Wald. In diesem Wald konnten sich aufgrund der langjährigen militärischen Nutzung viele stark gefährdete Tiere und Pflanzen ansiedeln. Darüber hinaus steht dieses inmitten des Ballungsraumes Nürnberg- Feucht-Wendelstein liegende Ökosystem Wald unter einem besonderen Schutzstatus. Dieser Schutzstatus beinhaltet einen mehrfachen Schutz, als Bannwald, Natura 2000 und Vogelschutzgebiet, die beiden zuletzt genannten stellen sogar einen europäischen Schutzstatus dar. 

Die gesamte Fläche ist heute überwiegend bewaldet. Unter den rund 20 Baumarten finden sich viele Laubbaumarten. Eichen, Buchen und Douglasien haben es in den vergangenen 75 Jahren zu stattlicher Größe gebracht. Der Totholzanteil ist sehr hoch, weil die industrielle Forstwirtschaft wenig Zutritt in dieses Waldgebiet hat.  Dies freut auch seltene Spechtarten, die zur Ausweisung des Vogelschutzgebietes Nürnberger Reichswald beitrugen.

Zwischen den feuchten Waldbereichen, mit Tümpeln, Weihern und dem sogenannten Ochsengraben, liegen offene Wiesen und Heckenlandschaften. Dieser Strukturreichtum ist Lebensraum für viele Vogelarten, wie Rotrückenwürger, Baumpieper, Kolkrabe, Waldohreule, Waldschnepfe, Kleinspecht, Mittelspecht, Schwarzspecht, um nur einige Arten zu nennen. Auch Feld- und Heidelerchen, Sperlingskauz und Haselhühner könnten diese Biotope nutzen. 

Rote Liste Arten unter den Amphibien sind Gelbbauchunke und Kreuzkröte. Kammmolch und Feuersalamander werden in den Feuchtgebieten vermutet. Mit Zauneidechse, Ringelnatter und Blindschleiche konnten bislang drei geschützte Reptilienarten belegt werden. Waldeidechse, Schlingnatter und Kreuzotter wurden außerhalb der Sperrzone bereits kartiert, daher kann auch von ihrer Anwesenheit ausgegangen werden. Über die Auswertung ihrer Ultraschallrufe konnten vier unterschiedliche Fledermausarten auf dem Muna-Gelände nachgewiesen werden. Unter den Insekten profitieren vor allem die Tagfalter-, Käfer- und Libellen-Arten von den facettenreichen Kleinlebensräumen zwischen trocken und feucht, schattig und vollsonnig, humos und steinig. 

Darum ist das Gelände der ehemaligen Muna ein artenreicher und wertvoller Landschaftsbestandteil des südlichen Nürnberger Reichswaldes. Viele Arten haben davon profitiert, dass die Fläche nicht betreten und forstlich nur sehr eingeschränkt genutzt wurde.
Ein Blick auf die gefährdeten und stark gefährdeten Tiere ergibt beispielsweise und damit nur auszugsweise folgendes Bild:

  1. Schwarzspecht und Goldammer (Vorwarnliste);
  2. Großer Abendsegler und Baumpieper (gefährdet);
  3. Kreuzkröte und Gelbbauchunke (stark gefährdet);

Die vorgesehene Planung eines ICE-Instandhaltungswerkes der Deutschen Bahn auf einer Kernfläche von mindestens 46 ha und einer Gesamtfläche von 144 ha bedeutet einen erheblichen Eingriff in ein mehrfach geschütztes Gebiet. Die Aufgabe des Natura 2000-Gebietsschutzes als europäische Schutzgebietskulisse ist es, die für Europa charakteristischen Lebensräume dauerhaft so abzusichern, dass sie über Generationen erhalten und optimiert werden. Bei Flora-Fauna-Habitat (FFH)-Gebieten sind auch Störungen außerhalb des Schutzgebietes verboten, die das Schutzgebiet mit seiner Schutzsubstanz erheblich beeinträchtigen (Umgebungsschutz).

Eine besondere Bedeutung kommt zudem der Beurteilung des Reichswalds hinsichtlich der Summationswirkungen zu. Dabei spielt insbesondere das seit mehreren Jahren bestehende Gewerbegebiet Muna (ca.84 ha) eine entscheidende Rolle, das nach den ursprünglichen Vorstellungen ebenfalls zu Bannwald erklärt werden sollte. In diesem Zusammenhang durchgeführte FFH-Verträglichkeitsuntersuchungen bestätigen einmal mehr eine deutliche Verschlechterung der Habitatqualität (z.B. Artenvielfalt). Die von der Deutschen Bahn nun erneut vorgesehene Nutzung des Bannwalds als Industriefläche für ein ICE-Instandhaltungswerk widerspricht damit allen im europäischen Schutzstatus definierten Zielen und Inhalten. Bei der Bewertung des Reichswaldes hinsichtlich der Summationswirkung müssen aber auch Flächenverluste für den aktuellen Autobahn- Overfly bei Fischbach, Sandabbaugebiete im Reichswald oder Autobahnverbreiterungen durch den Reichswald berücksichtigt werden, um nur einige wenige zu nennen.

Das geschlossene und weitläufige Waldgebiet zwischen Nürnberg, Feucht und Wendelstein ist der einzige noch zusammenhängende Klimawald und damit unverzichtbar für die dort lebenden Anwohner. Gerade wegen des von den politisch Verantwortlichen permanent beschriebenen dramatisch zunehmenden Klimawandels kann auf diese natürliche Klimaanlage mit seiner ausgleichenden Wirkung bei heißen und trockenen Sommern nicht verzichtet werden. Bei Extremwetterereignissen, wie beispielsweise Starkregen ist eine naturbelassene Fläche zum Schutz vor Überschwemmungen zwingend erforderlich.
Auf der Basis eines LGA-Gutachtens von 2010 ist die gesamte Fläche des Muna-Geländes mit Munitionsresten und Chemikalien stark kontaminiert. In diesem Zusammenhang werden zunächst insbesondere 3 besonders betroffene Gebiete hervorgehoben:

  1. FASA: ein ehemaliges Munitionsdepot;
  2. Nato-Site 23: ein ehemaliges Waffenlager;
  3. POL: ein ehemaliges Treibstofflager;

Diese 3 teilweise bewaldeten und teilweise versiegelten Inseln sind dabei extrem kontaminiert. Das ehemalige Bunkerareal FASA hat ca. 6,3 ha Gesamtumfang, wobei kleinere ehemalige Bunkerflächen versiegelt sind. Die Fläche Nato-Site im Süden mit ca. 6,7 ha unterliegt der Sanierungspflicht des Bundes als Eigentümer. Auf dieser Fläche wurden mit einem erheblichen finanziellen Aufwand Altlasten, beispielsweise Giftgasmunition aus dem 2. Weltkrieg gesichert. Dabei haben sich die Behörden für ein kontrolliertes Liegenlassen und Abdichten der kontaminierten Gefahrenstellen entschieden. Eine bis zu 30m in der Tiefe reichende Betonmauer wurde rings um das verseuchte Gebiet errichtet. Das ehemalige Tanklager POL mit ca. 8,8 ha befindet sich westlich der ICE-Trasse bei Feucht. Eine Sanierung und Nutzung als Industriefläche ist in diesem Zusammenhang nur durch eine Erschließung durch bereits vorhandene Wohngebiete zu realisieren. Davor muss aber in jedem Fall ein großflächiger Austausch des kontaminierten Erdreichs erfolgen.
Bereits heute sind die an dem Standort „Muna“ und dem südlich davon anschließenden Gebiet „Jägersee“ einer enorm hohen Verkehrsbelastung mit allen Nachteilen durch Lärm- und Schadstoffemissionen durch den bestehenden Gewerbepark Muna, die Autobahnen A6 und A9, die Bahnlinie Nürnberg-Regensburg sowie die ICE-Trasse Nürnberg-München ausgesetzt.

Eine Erweiterung der Industrie- und Gewerbeflächen durch das geplante ICE-Instandhaltungswerk der Deutschen Bahn bedeutet eine erhebliche Zunahme von Lärm- und Luftschadstoffemissionen, verursacht durch zusätzliche Strukturmaßnahmen wie beispielsweise Zufahrtsstraßen für die Beschäftigten oder Materiallieferungen. Darüber hinaus entsteht dadurch eine nicht zu akzeptierende Siedlungsbrücke zwischen den einzelnen Nürnberger Stadtteilen, Feucht und Wendelstein.

Es ist die Aufgabe der Bahn ein Gebiet zu finden, bei dem keine Gesetze gebrochen werden, wenn dort gebaut wird. Bannwald ist nach EU Recht Schutzgebiet, nach dem Artikel 11 (1) des bayerischen Waldgesetz ist Bannwald von „außergewöhnliche Bedeutung für das Klima, den Wasserhaushalt oder für die Luftreinigung“.

Zusatzbelastung


380kV Höchstspannungstrasse

Mit der P53 – Juraleitung – (gelb eingezeichnet, rot die ICE-Werk Gebiete), die in dieser Region geplant wird, kommt es zu immer mehr belastenden Faktoren im Stadtgebiet Nürnberg und den Gemeindegebieten Feucht und Wendelstein.
Mehr Informationen: https://www.stromautobahn.de/author/stromautobahn/ 

Autobahnen

Eine weitere erhebliche Belastung sind die Autobahnen A6, A73 und A9, die die Standorte umschließen.

ICE Schnellfahrstrecke

Mit der vorhandenen ICE-Trasse zwischen Nürnberg und Ingolstadt wurde schon bis 2006 ein wichtiger Teil des geschützten Waldes gerodet. Für angrenzte Gebiete ist die Trasse eine zusätzliche Lärmbelastung.

Waldsiedlung Weissensee/Feucht

Die Waldsiedlung Weissensee wäre vom ICE-Werk umrandet und nicht mehr von Wald. Für die 70 dort lebenden Menschen wird das Gebiet quasi unbewohnbar.

 

Jetzt gegen das Werk aufstehen!
Jetzt Wald schützen!

Wir müssen jetzt unsere lebenswerte Region vor diesem fatalen Eingriff schützen!

Ungelöste/Anstehende Problematiken

Frisch- und Abwasser: Die Versorgung der Reinigungsarbeiten mit Frischwasser, d.h. Trinkwasser sowie die Reinigung bzw. Aufbereitung der Abwässer muss gewährleistet werden. Die Basis dafür sind die Reinigungsarbeiten von 25 ICE-Zügen täglich für jeweils 800 Fahrgäste. Dadurch wird ein Frischwasserbedarf und demzufolge Abwasseranfall einer Kleinstadt erreicht. 
Ist die vorhandene Klärinfrastruktur dafür ausgelegt?

Zulieferverkehr (Straße): Es ist noch ungeklärt, wie Ersatzteile für die Züge zum Werk kommen. Klar ist, dass die aktuelle Infrastruktur dafür nicht ausgelegt ist.

Schienenverkehr: Betriebliche Anbindung an das vorhandene Schienennetz ist unklar.

Weitere Erschließung: Es ist naheliegend, dass eine nicht allzuferne Folge die Gesamterschließung des geschützten Gebietes ist um sie für weitere Bauvorhaben zu nutzen. Das darf besonders in einem so wichtigen Bannwald niemals passieren.

Gegen das Werk unterschreiben

Du kannst mit der Unterschriften-Liste durch deine Nachbarschaft gehen, auf das ICE-Werk aufmerksam machen und volle Listen an Sophie Wurm oder andere Vertreter des Bündnisses abgeben.

Du kannst unsere Petition bei change.org unterschreiben und auch diese mit deinen Freundinnen und Freunden teilen. (reichswald-bleibt.de/petition)

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